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Das Therapiehandbuch
»Was Mütter depressiv macht und wodurch sie wieder Zuversicht gewinnen« richtet sich »in erster Linie an Therapeutinnen und Therapeuten sowie Beraterinnen und Berater, die mit Müttern kleiner Kinder arbeiten. Gleichzeitig bietet es betroffenen Müttern und Vätern Information und Anleitung zur Selbsthilfe« (S. 9).
Eine klare Gliederung teilt das Hauptwerk in drei Abschnitte, die in sich geschlossen auch unabhängig voneinander gelesen bzw. studiert werden können. Während Teil 1 sich gut nachvollziehbar
und für jedermensch verständlich den sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen früher Mutterschaft und junger Familien widmet, dient der zweite Teil vor allem beruflich qualifizierten Fachleuten
als Orientierung und Grundlage zur »Diagnose und Therapie von Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen in der frühen Mutterschaft«.
Teil III vereint die zuvor behandelten Theorien und Erkenntnisse in einem hilfreichen und praxistauglichen »Therapie-Manual für Therapeutinnen und Patientinnen«. Ergänzt wird dieses umfassende
und in jeder Hinsicht reich bestückte Werk durch »Literaturempfehlungen für Patientinnen und Angehörige« (Bücher und DVDs), Fragebögen, einem Literaturverzeichnis, Namen- und Sachregister.
Auch ohne entsprechende Diagnose ein sinnvoller Ratgeber für alle, die mit »Schreibaby-Eltern« arbeiten sowie als Anleitung und Leitfaden zur eigenverantwortlichen Arbeit in Selbsthilfegruppen.
Jutta Riedel-Henck, 25. Februar 2006
Mehr Infos zum Buch beim Verlag Hans Huber
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© 2006 by Jutta Riedel-Henck
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